1. RST Frühlingsklassiker Etappe 4 – Wienerwald

Nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“, entschuldige mich schon jetzt für Segment 4. Am Weg dorthin gibt es aber auch weitere Möglichkeiten wie ihr Euch den Tag versüßen könnt.

Wir starten beim Mödlinger Bahnhof und fahren Richtung Hinterbrühl, wo nach 6 km bereits die erste kleine Rampe mit Klassikerflair auf uns wartet. Über Weißenbach und Sparbach geht es weiter nach Sittendorf. An einigen Pferdekoppeln vorbei gelangen wir weiter nach Grub und Gruberau und biegen dann westwärts nach Klausen-Leopoldsdorf ab.

Nun solltet ihr schon gut aufgewärmt und bereit für das 1. Wertungssegment sein. Sind die ersten 5,5 km auf den Schöpfl nur leicht ansteigend, aber windexponiert, so wird sich auf den letzten 1,5 km mit 8 – 10 % zeigen, wer sich seine Kräfte am besten eingeteilt hat.

Eine kurze Abfahrt nach St. Corona soll uns nur kurz an die Gegenwart erinnern und wir fahren gleich weiter nach Altenmarkt/Triesting. Damit wir nicht zu lange auf der Bundesstraße fahren müssen, nehmen wir kurz danach die Abzweigung und klettern den Hafnerberg hinauf. Nach Nöstach kommt ein längeres Flachstück bis nach Neuhaus, wo Wertungssegment 2 beginnt.

Der Anstieg nach Schwarzensee beginnt auch eher flach, um dann zunehmend steiler zu werden. Nach knapp 2 km und 137 Höhenmetern ist es aber schon wieder vorbei und hoffentlich noch genügend Kraft für die letzten beiden Gustostückerl da ;-). Die kurze Runde darf hier schon Richtung Großau abbiegen und erspart sich die kommende Schleife für die Bestreiter der langen Runde.

Bei der Abfahrt nach Maria Raisenmarkt bitte etwas aufpassen, da gibt es 2 Kurven die doch ein bisschen mehr zumachen. In Mayerling angekommen geht es Stück durch das Helenental, um dann rechts über die Schwechat abzubiegen – Wertungssegment 3 nach hinauf zum Zobelhof beginnt in Kürze.

Der Anstieg ist ein beliebter Trainingsberg für Masochisten und solche die es noch werden wollen ;-). 270 Höhenmeter auf 3,3 km klingen noch nicht besonders viel, aber die Zwischenstücke mit deutlich 2 stelligen Prozentzahlen machen das Fahren auf Zeit dann doch ein bisschen unentspannt ;-).

Oben angekommen beginnen nun aber wirklich die entspannten Abschnitte. Nach der Abfahrt noch Rohrbach geht es flach bergab weiter nach Großau. Die kurze Runde tritt hier schon den Rückweg nach Mödling an, wobei die lange Runde über ein paar Hügel nach Berndorf weitergeht. Leicht ansteigend geht es Richtung Süden nach Hernstein um dort nicht den klassischen Weg über die Serpentinen zu fahren, sondern einen kurzen Abstecher nach Alkersdorf zu machen. Bei der Blutalm gibt es allerlei Köstlichkeiten auch zum Mitnehmen.

Über Aigen und Lindabrunn fahren wir weiter nach Enzesfeld um danach nur kurz auf der Bundesstrasse zu bleiben und dann nach St. Veit abzubiegen. Hier gibt es im Cafe KunstWerk (ca. 1 km von der Route entfernt) noch eine Chance, um sich süßen Köstlichkeiten hinzugeben.

In Gainfarn angekommen fahren wir über einen Radweg weiter nach Bad Vöslau und dann kilometerlang durch Weingärten nach Baden. Ein kurzer Blick auf das Casino Baden lässt uns noch einmal durchschnaufen, bevor wir auf die Weinbergstrasse biegen, wo am „Haus an der Wasserleitung“ Wertungssegment 4 beginnt.

Ich kann Euch nicht sagen, woher der allseits beliebte Killer Hill seinen Namen hat, aber er wird ihm auf jeden Fall gerecht. Es wird ein krönender Abschluss eines kräfteraubenden Frühlingsklassikers. Die mehr als 20 % steile Rampe zu einem wunderschönen Aussichtspunkt werden Euch lange in „guter“ Erinnerung bleiben ;-).

Nachdem die Straße hier nicht weitergeht, müssen wir denselben Weg zurückfahren. Bitte passt bei der Abfahrt auf. An schönen Wochenenden sind hier auch viele Spaziergänger unterwegs. Die letzten 8 km zurück nach Mödling könnt ihr nun aber wirklich genießen und erlebt am Eichkogel noch einmal einen schönen Wienblick, ehe es zurück zum Bahnhof geht.

Etappe 4 – lang: 131 km / 2040 Hm

https://www.strava.com/routes/2806241285036764830

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/04/FK-WALD-FIN.gpx

Etappe 4 – kurz: 92 km / 1330 Hm

https://www.strava.com/routes/2806628139357445352

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/04/FK-WALD-KURZ-FIN.gpx

Wertungssegmente:

#1: Schöpfl – 7,1 km / 261 Hm – https://www.strava.com/segments/27628974

#2: Schwarzensee – 1,91 km / 137 Hm – https://www.strava.com/segments/27629006

#3: Zobelhof – 3,36 km / 269 Hm – https://www.strava.com/segments/27629038

#4: Killer Hill – 1,19 km / 133 Hm – https://www.strava.com/segments/14198969

Sehenswertes entlang der Strecke:

  • Naturpark Sparbach (Achtung zurzeit immer überlaufen)
  • Wallfahrtskirche Hafnerberg
  • Schloss und Kloster Mayerling
  • Ausblick am Zobelhof
  • Blutalm in Alkersdorf
  • Cafe KunstWerk in St. Veit (www.cafe-kunstwerk.at)
  • Weinbergstrasse
  • Ortszentrum von Gumpoldskirchen

Die Etappe:

Die Segmente:

Impressionen:

1. RST Frühlingsklassiker Etappe 3 – Bucklige Welt

Eine Achterbahnfahrt mit wunderschönen Aussichten in einem verkehrsarmen Radparadies.

(Die Bezirke Wr. Neustadt, Wr. Neustadt Land und Neunkirchen dürfen nach derzeitigem Stand nur mit gültigem, negativem Covid Test verlassen werden. Wir hoffen, dass sich das bis Mitte April ändern wird.)

Los geht’s an der Bahnhaltestelle Civitas Nova, wodurch eine Anreise mit dem Zug wieder problemlos möglich sein wird. Wir folgen Radwegen nach Neudörfl und Bad Sauerbrunn, um dann am Festivalgelände von Wiesen vorbei zu fahren. Kurz vor Wiesen wartet das 1. Wertungssegment – eine 500 m kurze Rampe mit etwa 10 %, die man am besten gleich mit dem Blatt drüber drückt ;-).

Durch Obstgärten geht es am Radweg weiter nach Forchtenstein, wo bereits das 2. Segment auf uns wartet. Genommen wird die Zeitauf 4 km mit 190 Hm bis kurz vor die Burg, damit dann auch noch die Möglichkeit besteht, ein paar schöne Fotos zu machen. Weiter ansteigend überqueren wir das Rosaliengebirge, kommen wieder zurück nach Niederösterreich und fahren von Hochwolkersdorf. Hier am „Tor zur Buckligen Welt“ hat man einen wunderschönen Ausblick Richtung Schneeberg, Rax, Semmering und Wechsel. Über die berühmten Schwarzenbacher Serpentinen (Ihr werdet begeistert sein) geht es zurück ins Burgenland.

Der Anstieg zur nächsten Burg (Ruine) führt uns von Neudorf nach Landsee und ist zugleich das 3. Wertungssegment (3,7 km / 220 Hm). Segmentende ist wieder kurz vor der Abzweigung zur Burgruine (eine der größten Mitteleuropas), um auch Gelegenheit für Fotos zu haben. Weiter über Wiesmath geht es nun deutlich bergab ins Schlattental.

Während die kurze Runde von Bromberg direkt zurück nach Norden und damit zum Ausgangspunkt führt, klettern wir auf der langen Runde über eine Schleife noch hinauf nach Schlag. Mit über 7 km Länge und 430 Höhenmeter sicherlich das zeitlängste Wertungssegment.

Nach dem Segmentende fahren wir am Windpark Lichtenegg (inkl. Windrad mit Aussichtsplattform) weiter über Hollenthon und das Schlattental und schließen uns in Bromberg dem Verlauf der kurzen Runde wieder an und fahren über Bad Erlach und Eichenbühel zum Ziel zurück nach Wiener Neustadt Civitas Nova.

Achtung bei km 102 nach Hollergraben ist ein Kreuzungsbereich an dem man Vorrang geben muss – optisch würde man hier glauben Vorrang zu haben!!!! (siehe Foto)

Etappe 3 – lang: 131 km / 2060 Hm

https://www.strava.com/routes/2802841048464251780

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/04/FK-WELT-FIN.gpx

Etappe 3 – kurz: 103 km / 1520 Hm

https://www.strava.com/routes/2804339308329944344

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/04/FK-WELT-KURZ-FIN.gpx

Wertungssegmente:

#1: Wiesen – 0,53 km / 40 Hm – https://www.strava.com/segments/27500278

#2: Forchtenstein – 4,08 km / 190 Hm – https://www.strava.com/segments/27512671

#3: Landsee – 3,67 km / 221 Hm – https://www.strava.com/segments/27478417

#4: Schlag – 7,07 km / 429 Hm – https://www.strava.com/segments/27478439

Sehenswertes entlang der Strecke:

  • Die Burg Forchtenstein
  • Der Ostalpenfernblick vor der Einfahrt nach Hochwolkersdorf
  • Die Schwarzenbacher Serpentinen
  • Schloss Kobersdorf
  • Pauliberg – Berg vulkanischen Ursprungs – Abzweigung bei km 61,6
  • Die Burgruine Landsee
  • Die Burgruine Thernberg
  • Maria Schnee/Kienegg
  • EVN Windpark Lichtenegg

Sonstiges: Direkte Züge von und nach Wiener Neustadt gibt es im zumindest Stundentakt ab Wien Hauptbahnhof ! (Bitte Fahrplan studieren)

ACHTUNG: bei km 102 (nach Hollergraben) ist eine Kreuzung nach einem Bergabstück bei der man „Vorrang geben muss“ und somit Nachrang hat!!!

Die Etappe:

Die Segmente:

Impressionen:

1. RST Frühlingsklassiker Etappe 2 – Blaufränkischland

Eine Strecke, die zum größten Teil über Straßen und Güterwege führt, die für KFZ gesperrt sind UND auf der man sich mit dem aktuellen Tour de France Sieger Tadey Pogačar messen kann.

Los geht’s an der Deutschkreutzer Kirche. Durch Weingärten und Felder führt die kurze Runde Richtung Raiding, auf der langen Runde erlauben wir uns eine Schleife in den Kreutzer Wald, auf der für die Fahrer der langen Strecke das 1. Segment wartet.

900 Meter mit 72 Höhenmetern werden mit den frischen Beinen aber noch locker zu meistern sein.

Während die lange noch Runde eine weitere Schleife über Neckenmarkt, Ritzing und Lackendorf zieht, radelt man auf der kurzen Runde direkt nach Unterfrauenhaid, wo dann beide Strecken wieder zusammenkommen. Weiter geht es Richtung Norden, wobei wir zwischen Kobersdorf und Neudorf/Landsee die Möglichkeit haben werden, uns auch mit den Bestreitern der „Buckligen“ Runde auszutauschen.

Vorbei an Kaisersdorf, Draßmarkt, Dörfl geht es nach Südosten, am Anstieg zum geografischen Mittelpunktes des Burgenlandes vor Großmutschen dürfen wir uns auf das 2. Segment freuen. Bei 1,3 km und 61 Höhenmeter wird der Anstieg für alle gut zu fahren sein. Eine kleine Pause beim Mittelpunktstein des Burgenlandes kann man dann aber gerne einlegen.

Auf der kurzen Runde fahren wir von dort direkt nach Frankenau, auf der Langen erlauben wir uns noch eine Schleife hinauf die Klostermarienberger Obstgärten. Wieder vereint geht es hinauf ins Lutzmannsburger Weingebirge, wo wir für einige Zeit scharf an der Grenze zu Ungarn fahren. Die Grenzsteine sind gleich unmittelbar neben der Straße – bestens für ein Foto oder einen unerlaubten Grenzübertritt geeignet.

Auf dem Güterweg nach Kroatisch Minihof warten beim 3. Segment immer mehr ansteigende 6,2 km mit 69 Höhenmetern. Jetzt ist auch die Stunde der Wahrheit gekommen um sich virtuell mit Tadej Pogačar messen. Er liegt in der Rangliste zwar nur auf Platz 6, weil im letzten Jahr die Zeitfahrstaatsmeisterschaft stattgefunden hat, allerdings war Pogačar damals noch keine 16 Jahre alt. 😉

Weiter über Nikitsch geht es zurück zum Ausgangspunkt nach Deutschkreutz, aber nicht ohne noch eine kleine Nettigkeit in den Weinbergen östlich der Hauptstraße zu absolvieren. Schon in der Anfahrt kann man dieses Schmuckstück bewundern – mit knapp 10% im Schnitt auf 600 Meter ist es zwar nur kurz, aber die 22 % in der Mitte werden dann doch zu spüren sein.

Etappe 2 – lang: 131 km / 1740 Hm

https://www.strava.com/routes/2799931174852887366

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/03/FK-BLAU-FIN.gpx

Etappe 2 – kurz: 100 km / 1230 Hm

https://www.strava.com/routes/2796421909441183716

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/03/FK-BLAU-KURZ-FIN.gpx

Wertungssegmente:

#1: Kreutzer Wald – 0,87 km / 72 Hm – https://www.strava.com/segments/27254402

#2: Mittelpunktstein – 1,26 km / 61 Hm – https://www.strava.com/segments/27254447

#3: Lutzmannsburg – 6,18 km / 69 Hm – https://www.strava.com/segments/27271908

#4: Deutschkreutz – 0,62 km / 58 Hm – https://www.strava.com/segments/27618049

Sehenswertes entlang der Strecke:

  • Fürs Burgenland seltene Tiere 😉 am Bauernhof/Radweg zwischen Weppersdorf und Tschurndorf
  • Das Geburtshaus von Franz Liszt in Raiding
  • Schloss Kobersdorf
  • Der geografische Mittelpunkt des Burgenlandes
  • Zeitgeschichtliche Relevanz (ehem. Eiserner Vorhang) mit Aussichtshügel vor Lutzmannsburg
  • Die Kroatisch Minihofer Drahteselrast
  • Vergangener Glanz an der Ortsausfahrt von Nikitsch

Sonstiges: Direkte Züge von und nach Deutschkreutz gibt im Stundentakt ab Wien Meidling und Hauptbahnhof ! (Bitte Fahrplan studieren)

Die Etappe:

Die Segmente:

Impressionen:

1. RST Frühlingsklassiker Etappe 1 – Weinviertel

Viel klassischer kann man nicht in den Frühlingsklassiker starten.

Wir starten im Zentrum von Stammersdorf beim Hauptprostamt und verlassen Wien auf dem ortsüblichen Straßenbelag nach Norden. Es geht aber nicht über die Stammersdorfer Kellergasse, sondern über die parallel laufende Krottenhofgasse. Es wird da etwas mehr rumpeln, aber verspricht ein bisschen Flandern Rundfahrt feeling :-).

Auf Radwegen und Landesstraßen fahren wir durch Weingärten und kurze Waldpassagen über Hagenbrunn, Königsbrunn und Putzing. Am Anstieg von Putzing nach Manhartsbrunn absolvieren wir auch das erste Segment – 1,5 km mit 75 Höhenmeter warten hier auf Euch. Weiter geht es nach Nordwesten über Karnabrunn nach Niederfellabrunn und über das 2. Wertungssegment hinauf nach Lachsfeld. Hier erwarten Euch 91 Meter Höhenunterschied auf 3km.

Während sich die kurze Runde über Ernstbrunn nach Osten schlängelt, machen wir auf der langen Runde noch einen Ausflug über das 3. Segment zum Oberleiser Berg. Ein perfektes Segment um richtig zu leiden. Während die ersten 4 km flach dahin gehen, warten auf den nächsten 3,7 km 130 Höhenmeter und es wird zunehmend immer steiler.

Oben angekommen geht es dann weiter zum Buschberg, dem höchsten Punkt des Weinviertels und dann über Gnadendorf, Zwentendort nach Hagenberg, dem nördlichsten Punkt der Strecke.

Weiter geht es Richtung Süden, wo nahe Asparn an der Zaya die Strecken wieder zusammenkommen. Gemeinsam geht es am Radweg weiter Richtung Süden und hinauf nach Hornsburg, wo das 4. Segment wartet. Bei 44 Höhenmetern auf 620 m wird das ein Leckerbissen für die Kraftvollen unter Euch sein.

Durchs Kreuttal und Großebersdorf geht es am Radweg zurück nach Stammersdorf, ohne abermals auf ein bisschen Kopfsteinpflaster zu verzichten. Bei der Fahrt durch die Clessgasse kann man sich noch einmal auf den Pflastersteinen austoben.

Etappe 1 – lang: 131 km / 1840 Hm

https://www.strava.com/routes/2803136490756462822

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/03/FK-WEIN-FIN.gpx

Etappe 1 – kurz: 100 km / 1300 Hm

https://www.strava.com/routes/2803264774488125334

GPX: https://derradsporttreff.at/wp-content/uploads/2021/04/FK-WEIN-KURZ-FIN.gpx

Wertungssegmente:

#1: Putzing – 1,48 km / 75 Hm – https://www.strava.com/segments/27549615

#2: Niederfellabrunn – 2,94 km / 91 Hm – https://www.strava.com/segments/27517484

#3: Oberleiser Berg – 7,71 km / 126 Hm – https://www.strava.com/segments/27517376

#4: Hornsburg – 0,62 km / 44 Hm – https://www.strava.com/segments/27517801

Sehenswertes entlang der Strecke:

  • Die Kellergassen in Stammersdorf
  • Die Aussicht auf Wien in Manhartsbrunn
  • Die Aussichtswarte am Oberleiser Berg
  • Das Kreuttal
  • Die alten Schanzen/Verteidigungsanlagen zwischen Hagenbrunn und Stammersdorf

Die Etappe:

Die Segmente:

Impressionen:

Infos zur Teamwertung:

Nachdem Frauen und Männer die selbe maximale Punktezahl (Summe aus Checkpoints und Bonuspunkten) erreichen können, ist eine einheitliche Teamwertung möglich.

Es gibt somit keine Unterscheidung zwischen reinen Frauen- oder Männer bzw. Mixed Teams.

Es ist sogar ein Vorteil mehrere Frauen im Team zu haben. 😉

Sollten hierzu noch Fragen sein bitte einfach kommentieren.

1. RST Frühlingsklassiker – Die Ausschreibung

Anmeldung: https://derradsporttreff.at/anmeldung

Zeitraum: Freitag 16. April, 0:00 Uhr – 16. Mai 2021, 23:59 Uhr

Beschreibung:

Das Herzstück des Frühlingsklassikers sind 4 Etappen, die zwischen dem 16. April und 16. Mai, in 4 verschiedenen Gegenden ausgetragen und Euch auf verkehrsarmen Straßen in wunderschöne Radlandschaften bringen werden.

Je Etappe wird es eine lange und eine abgekürzte Strecke geben, die sich im Bereich von ca. 90 – 135 km bewegen.

Nachdem für manche von Euch ein sportlicher Anreiz auch gewünscht ist, haben wir uns ein neuartiges Wertungssystem einfallen lassen.

Auf jeder Etappe gibt es 10 Checkpoints, bei denen Ihr Punkte sammeln könnt. Für diejenigen, die ihren Puls weiter in den roten Bereich bringen wollen, gibt es aber auch 4 Segmente, bei denen Bonuspunkte gesammelt werden können.

Gewertet wird als Einzelwertung Damen, Herren, und als Teamwertung.

Anmeldemöglichkeiten:

Einzelfahrer: Du wirst nur in der Einzelwertung klassiert

Teamfahrer: Du gründest ein neues Team oder trittst einem Bestehendem bei

Zufallsteam: Du gründest mit anderen Fahrern ein Zufallsteam

Voraussetzungen für die Teilnahme:

Um am 1. RST Frühlingsklassiker teilnehmen zu können ist ein Strava Account, und die Anmeldung über https://derradsporttreff.at/anmeldung erforderlich!

Durch die Anmeldung und Zustimmung können wir auf Deine Strava Aktivitäten zugreifen und die Etappen auswerten.

Die Anmeldung ist bis kurz vor dem Ende des 1. RST Frühjahrsklassiker am 16. Mai 2021 möglich – somit können auch spontan Entscheidende noch jederzeit mitmachen.

Es handelt sich beim 1. RST Frühlingsklassiker um kein Rennen und keine geführte Tour!

Jeder fährt auf eigene Gefahr und Risiko!

Gemeinsame Ausfahrten sind nur im Rahmen der zum aktuellem Zeitpunkt gültigen Verordnungen betreffend der Corona Maßnahmen erlaubt.

Etappen:

1. Etappe – Weinviertel – Start/Ziel Stammersdorf

131 km / 1890 Hm bzw. 101 km / 1300 Hm

2. Etappe – Blaufränkischland – Start/Ziel Deutschkreutz

136 km / 1700 Hm bzw. 101 km / 1300 Hm

3. Etappe – Bucklige Welt – Start/Ziel Wr. Neustadt

131 km / 2060 Hm bzw. 103 km / 1520 Hm

4. Etappe – Wienerwald – Start/Ziel Mödling

131 km / 2040 Hm bzw. 92 km / 1320 Hm

Die Etappen werden rechtzeitig vor dem Beginn des Frühlingsklassikers einzeln vorgestellt.

Es ist das Befahren und Punkte sammeln aller Etappen in dem angegebenen Zeitraum möglich.

Die Reihenfolge der zu fahrenden Etappen, ist jedem selbst überlassen.

Checkpoints:

Auf jeder Etappe gibt es auf der langen Strecke 10 Checkpoints (auf der kurzen 8), für die es beim Durchfahren je 50 Punkte gibt. (Checkpoints sind kurze Strava Segmente die wir über die Etappe verteilt angelegt haben). In Summe sind so je Etappe 500 (400) Punkte über Checkpoints erreichbar.

Wertungssegmente:

Auf jeder Etappe gibt es auf der langen Strecke 4 Segmente (auf der kurzen 3), auf denen die Zeit gemessen wird.

Die/Der Schnellste bekommt je Segment 125 Bonuspunkte. Für eine Segmentzeit von Segmentbestzeit x 2,5 gibt es 25 Punkte – dazwischen wird linear interpoliert (abgerundet auf ganze Zahlen).

Wer länger als die 2,5 fache Segmentbestzeit braucht bekommt 20 Punkte auf diesem Segment.

Die Segmentwertung erfolgt nach Frauen und Männerbestzeit getrennt.

Beispiel:

Die Segmentbestzeit beträgt 5:00 Minuten

Mit einer Zeit von 12:30 Minuten bekommt man 25 Punkte

Mit einer Zeit von mehr als 12:30 Minuten bekommt man 20 Punkte

Mit einer Zeit von 6 Minuten bekommt man 111 Punkte

Mit einer Zeit von 7 Minuten bekommt man 98 Punkte

usw.

Wertungsregeln:

Jede Etappe kann öfters gefahren werden.

Auch wenn nur Teile der Etappe gefahren werden, werden die erfahrenen Checkpoints und Segmentpunkte errechnet.

Wichtig: Eine Wertung erfolgt immer nur für die CPs und Segmente, die innerhalb einer Aktivität zurück gelegt werden – eine Segmentjagd (Verbesserung) einzelner Segmente, abhängig von Wind und Wetter ist somit nicht möglich.

Generell wird je Etappe die Aktivität für die Berechnung herangezogen, bei der man die meisten Checkpoints absolviert hat. Bei gleicher Anzahl von Checkpoints zählt die jeweils letzte Aktivität.

Innerhalb der Aktivität können einzelne Segmente auch öfter gefahren werden (z.b. weil man aufgehalten wurde, falsch abgebogen ist oder man glaubt, dass es noch schneller geht). Gezählt wird dann die schnellste Zeit.

Etappen müssen nicht zwingend vom Startpunkt aus gefahren werden – man kann auch an einem anderen Startpunkt beginnen und die Etappe abfahren. Die andere Reihenfolge der Segment spielt somit keine Rolle.

All jenen, denen die abgekürzten Etappen noch zu anspruchsvoll sind, können diese auch noch weiter verkürzen und Teilbereiche fahren – gewertet werden aber natürlich nur die durchfahrenen Checkpoint und Segmente.

Einzel Etappenwertung:

Die Addition von Checkpointpunkten und Bonuspunkten durch die Wertungssegmente ergibt die Etappenwertung und Rangliste.

Die Etappen werden nach Damen und Herren getrennt gewertet.

Die maximale Punktezahl je Etappe beträgt 1000 Punkte

Einzel Gesamtwertung:

Addition der wöchentlich erreichten Punkte.

Damen und Herren werden getrennt gewertet.

Teamwertung:

Jedes Team besteht aus bis zu 6 Mitgliedern!

Es gibt eine Teamwertung unabhängig ob reines Frauenteam, reines Männerteam oder Mixed Team!

Auf jeder Etappe werden die 4 besten Einzelergebnisse der Teammitglieder zur Team Etappenwertung addiert.

Für die Team Gesamtwertung werden die jeweiligen Team Etappenergebnisse addiert.

Ein Wechsel des Teams während des 1. RST Frühlingsklassikers ist nicht möglich.

Eine neue Teamanmeldung ist jederzeit möglich.

Radsport ist ein Teamsport:

Das sagt eigentlich schon alles – legt die Segmente alleine oder im Team (im Rahmen der aktuell lt. Verordnung gültigen Regeln) zurück.

Wir sind keine Profis und leben auch nicht vom Radsport

Auch wenn es bei einigen dieser Etappen um eine gute Zeit auf Segmenten geht …

-) der 1. RST Frühlingsklassiker ist kein Rennen!

-) bitte haltet Euch an die Straßenverkehrsordnung

-) nehmt Rücksicht auf alle anderen Verkehrsteilnehmer

Wir fahren aus Liebe zum Radsport!

Allgemeines:

Wir behalten uns das Recht vor, nicht nachvollziehbare bzw. offensichtlich falsche bzw. nicht mit Muskelkraft erzielte Aktivitäten für die Berechnung zu streichen.

Es ist nicht zulässig fremde Aktivitäten hochzuladen, zu duplizieren oder zu verändern.

Ein „Anfahren“ der Segmente mit Auto, Motorrad oder E-Bike oder ähnlichem ist nicht zulässig!

Generell appellieren wir an Eure Fairness – lasst uns gemeinsam ein schönes Raderlebnis feiern.

Anpassungen der Etappen bzw. der Wertung sind ggf. erforderlich, werden dann aber in der Veranstaltung gepostet und Ausschreibung aktualisiert.

Kontakt:

Für Rückfragen zu Aktivitäten oder generelle Probleme bitte ausschließlich folgende Mail Adresse verwenden:

derradsporttreff@gmx.at

Deadline für die Datenerfassung:

Die Berechnung der Zwischenergebnisse erfolgt jeden Montag neu.

Wöchentlich werden die Zwischenstände je Etappe in Einzel und Gesamtwertung gepostet.

Preise:

Wie immer die „Goldene Ananas“

1. RST Frühlingsklassiker

Auch wenn die Vorbereitungen noch laufen, so kann ich Euch trotzdem schon ein paar wesentliche Informationen verraten.

Das Herzstück des Frühlingsklassikers sind 4 Etappen, die zwischen dem 16. April und 16. Mai, in 4 verschiedenen Gegenden ausgetragen werden und Euch auf verkehrsarmen Straßen in wunderschöne Radlandschaften bringen werden.

Je Etappe wird es eine lange und eine etwas abgekürzte Strecke geben, die sich im Bereich von 80 – 140 km bewegen. Zwei der Strecken starten vom Großraum Wien und führen ins Weinviertel und den Wienerwald um Mödling und Baden. Die anderen beiden werden viel Spaß und vor Allem eine traumhafte Landschaft und Aussicht in der Buckligen Welt und im Blaufränkischland im Burgenland bringen.

Nachdem für Manche ein sportlicher Anreiz auch gewünscht ist, haben wir uns ein neuartiges Wertungssystem einfallen lassen. Auf jeder Etappe gibt es 10 Checkpoints, bei denen Ihr Punkte sammeln könnt. Für die, die ihren Puls weiter in den roten Bereich bringen wollen, gibt es aber auch 4 Segmente, bei denen Ihr Bonuspunkte sammeln könnt.

Gewertet wird als Einzelwertung Damen und Herren, aber auch als Teamwertung. Damit es übersichtlicher als bei der Tour de Herbst ablaufen wird, werde ich alle Infos zum Frühlingsklassiker in der noch zu erstellenden Veranstaltung posten. Ergänzend dazu wurde auch die WordPress Seite www.derradsporttreff.at wieder aktiviert, auf der Ihr dann ebenfalls übersichtlich alle Infos finden könnt.

Ich hoffe, ich konnte Euch neugierig machen und Ihr freut Euch schon über die weiteren Infos, die in etwa 1 Woche kommen werden.